Auch wenn der Berliner von deser Plage bisher ganz gut verschont ist - so klagten Hundebesitzer Anfang Mai von einer großen Plage - aber was interessiert dies uns Eltern?
Das trockene Wetter der letzten Wochen wird von Zecken nicht sehr gemocht, deshalb scheint in Berlin das Problem noch überschaubar zu sein. Auch eine sehr üble Krankheit, die FSME mit der einhergehenden Hirnhautentzündung, kommt in Berlin und Brandenburg wirklich sehr selten vor. Aber viel schwieiriger ist das Thema Borreliose , von dieser bakteriellen Krankheit haben wir in Deutschland 60.000 Fälle in 2007 gehabt!
Gerade für Eltern ist es interessant, wie man sich vorbeugen kann und wie man verhindert, dass Kinder gebissen werden? Folgende Tipps:
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Falls es sich einrichten lässt, sollten Spaziergänge durch hohes Gras oder das Unterholz vermieden werden, es empfiehlt sich Wege zu nutzen und Sträucher und Büsche auch nicht zu streifen. Zecken leben nicht in Bäumen und tiefen Wäldern - sondern bis ca. 1, 50 Meter in Büschen und Farnen. Von dort springen Sie gerne auf einen neuen Wirt auf.
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Helle Kleidung hat den Vorteil, dass Zecken schneller gesehen werden und dadurch auch noch entfernt werden können, bevor Sie einen luaschigen Ort finden.
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Die richtige Kleidung ist sehr wichtig. Geschlossene Schuhe (nie barfuss), Strümpfe, lange Hosen und möglichst auch langärmelige Oberteile erschweren es dem gemeinen Holzbock einen Platz uz finden. Wenn man jedoch einmal höheres Gras durchqueren möchte, ist es sinnvoll, die Strümpfe über die Hosenbeine zu ziehen.
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Nach jedem Spaziergang in der Natur sofort den Körper nach Zecken absuchen. Bevorzugte Aufenthaltsorte sind der Achsel- und Schambereich, der BAuchnabel sowie der Haaransatz und die Kniekehlen eines Menschen. Auch sollte man seine Kleidung vor dem Anziehen auf Zecken untersuchen, wenn man diese in der offenen Natur (z. B. im Gras) abgelegt hat.
Es ist auch sinnvoll Zeckenschutzmittel zu benutzen, auch Repellentien genannt - hierbei wurde gerade AUTAN als eines von wenigen Mittel mit befriedigend bewertet!
Am besten ist es jedoch sich jeden Abend schön zu lauen und immer mal wieder zu schauen - auch die Kinder sollte man auf das Thema Zecke schon aufmerksam machen, damit sie eine Zecke nicht einfach ab wegdrücken. Denn gerade bei der Borreliose hat man die ersten Stunden noch tolle Möglichkeiten, wenn man die Zecke sicher entfernt - denn erst nach 24 Stunden werden die Viren wirklich übertragen, die sioch im Magentrakt der Zecke aufhalten.
Eine wunderbare Zusammenstellung aller möglichen Hilfsmittel und Verhaltenshinweisen bei einem Schreibaby! Da wir selber einen leichten Fall hatten, können wir es sehr gut nachvollziehen, was da bei den Eltern passiert. Dieser blog ist weit weg von aller “Mütterportal-ich-weiß-was-probier-dies-auch-Hilfestellung”
..es ist jeden Tag der interessante Kampf um die genaue Anziehreihenfolge und Dicke der kindlichen Klamotten. Geringste Temperaturunterschiede werden exakt wahrgenommen, um auch ja zu vermeiden, dass kind zu dick angezogen wird. Der Pelzkragen ist der Ausdruck sibierischer Temperaturen und nur im äußersten Notfall (und wenn der beste Freund damit gesehen wird) akzeptiert!
Die Skihose hingegen ermöglicht respektlosen Umgang mit den umliegenden Pfützen, hier sind die kalten Temperaturen durchaus erwünscht. Die Strumpfhose hingegen sind ein sehr gerne gesehens Utensil der winterlichen Kleidung, da diese es ermöglichen in der Wohnung nur in Strumphosen umherzutollen - was ja auch dann wieder weniger ist, wie die Hose!
Auch das T Shirt über dem Unterhemd ist gerne gesehen, da man ja hier zu Hause alles andere ausziehen kann und dann mit T Shirt rumläuft. Wer die Details dieser Anzieharie beherrscht und mit allen Kleiderutensilien virtuos spielen kann, umgeht den Kampf um Schal und Fellkragen.
..es ist schon ein sehr sonderbares Gefühl, wenn die eigenen kleinen Kinder in dem nun eigenen Garten umhertollen. Es macht tatsächlich stolz und glücklich, weil man sich zurückerinnert an die eigene Kindheit und wie sorgenlos man Regenwürmer und anderes Getier malträtierte und kennenlernte, wie man im Gras rumtollte und herrlich dreckig wurde, wie man mit Gartengeräten irgendwo irgendetwas schaufelte.
Man erkannt auch seine Eltern wieder, wie man selber leicht schimpft, dass man wieder Wäsche waschen muss, dass man wieder Laufspuren im Haus hat und, und, und….
Kinder sind eine Reise zu sich selbst, eine Reise zu den eigenen Eltern und in die Vergangenheit, sie sind eine Reise in die Zukunft, sie sind das echte Leben!
Der gute alte “Stutti” - nach Jahren der Versenkung, mausert sich die Gegend dann doch wieder. Ich gebe zu, dass ich viele Jahre dort nicht mehr hin bin…es war mir zu sehr “alt-berlin”erisch.
Der Spielplatz am Stuttgarter Platz hat den ein oder anderen Vorteil, den größten Vorteil vorab - es gibt eininge tolle Cafes darumherum, bei denen man sich so richtig bei einem Macciato vergnügen kann. Ein weitere Vorteil - es gibt Kinder! Ist im Westen nicht bei jedem Spielplatz so klar! Er ist darüber hinuas auch recht groß und das Spielgerät in gutem Zustand - ein paar weniger Zigaretten und Hunde würden sicherlich dann noch Vorteile bringen.
Auf dem NachHuase Weg kann man dann noch im Pan Degli Angeli tolle Weine und Nudeln mitnehmen - dies macht den Tag mit den Kindern so richtig rund!
Die Domäne Dahlem ist immer wieder einen kleinen Ausflug Wert - neben den vielen Veranstaltungen wie Töpfermarkt, oder einem historischen Jahrmarkt (nicht zu vergessen der schöne Weihnachtsmarkt!) gibt es für die etwas älteren Kinder immer iweder speziellere Programme, bei denen man Töpfe bemalen kann oder auch an irgendwelchen Führungen sich beteiligt!
Man kann aber infach nur so hingehen, mit den Kindern Fahrad fahren übern, ein Würstchen (bald wird dort auch dir Bratwurstmeisterschaft ausgefochten!) mit - natürlich - biologisch angebauten Apfelsaft trinken, oder einfach nur Kaffee und Kuchen genießen.
Immer wieder ein Höhepunkt für die Kleinen ist die Traktorfahrt und der KOntakt zu vielen Tieren - es lohnt sich auch unter Domäne Dahlem zu schauen!
Gebärmaschine nannte Bischof Walter Mixa Frauen, die sich auch auf einen Beruf und die Kinder konzentrieren wollen! Auch wenn er dann schnell einen Rückzieher bei Christiansen gemacht hat, so ist es weiterhin unerträglich und völlig daneben.
Ich kann mich immer noch nicht beruhigen über diese Unerträglichkeit - deshalb so spät dieser Eintrag! Es ist eben nicht vorbei…..
Es zeigt aber sehr deutlich, dass es in gewissen Kreisen eine solche radikale konservative Meinung gibt und dass es nicht peinlich ist, diese zu äußern. Auch wenn ich gegen die Gleichmacherei der PC bin, so sind solche Begriffe mehr als verletzend. Man kann nur erahnen, was in der CDU noch in manchen Bereichen gedacht wird und wie stark von der Leyen sein muss. Respekt!
..nun allein vor dem Fernseher, dem PC auf dem Schoß. Es ist langweilig und unwichtig, was da passiert - wird Schalke Meister (was ich ihnen wünsche), oder irgendein Teenie fliegt aus dieser unsäglichen RTL Show? Wie unwichtig gegenüber den Erlebnissen der letzten Tage und Stunden, Vater allein zu Hause!
Die mum ist über vier Tage beim Mädelsskifahren bei bestem Wetter und relativ gutem Schnee, man ist ja nicht anspruchsvoll in diesem Jahr - und ich abe den Sonnenschein hier vor Ort. Ich muss zugeben, dass ich ein wenig Sorge hatte bzgl. der Abläufe, die denn doch die Mutter zu Hause bestimmt. Denn dass diese Abläufe wichtig sind, muss ich ja hier nicht sagen.
Man bekommt eher Mitleid gezollt, wenn man der “Vater allein zu Hause” ist - aber was wird uns Männer hier vorgehalten. Diese Nähe, diese Intensität hat man nur bei solchen Tagen und diese ist für beide Teile wichtig….sehr wichtig! Ich hatte bis auf wenige Ausnahmen ein Lachen auf dem Gesicht. Wieviel wichtiger ist dies gegenüber irgendwelcher Siegmeldunge oder Pseudoemotionen am SoapTV
In der WELT die Überschrift: „SPD und UNION wollen sich in de Familienpolitik gegenseitig ausstechen.“ Na toll – vielleicht ein bisschen spät?
In der gleichen WELT dann ein paar Seiten später ein Besricht über die neu Berlinerin (und Neu Wilmersdorferin) Katja Saalfrank unserer allseits geliebten Super-Nanny! Ein Zufall oder doch ein tieferer Zusammenhang?
Haben womöglich von der Leyen und die Super-Nanny was gemeinsam?
Zumindest haben Sie 11 Kinder zusammen, dies macht sie in gewisser Weise zu freaks unserer Gesellschaft, beides sind Übermütter und – dies akzeptiere ich uneingeschränkt – Frauen, die meinen uneingeschränkten Respekt verdienen. Es sind freaks, weil sie die völligen Anachronismen verkörpern. Mutter, ganz offensichtlich mit Spass an dem was sie tun, dadurch erfolgreich und vor allem schienen sie perfekt organisiert!
Die Grundforderungen unterschieden sich auch nicht wesentlich, während die eine Ganztagesbetreuung, kostenlose KITA Plätze und das Modell der doppelten Verdiener (bei der Rentenvorhersage auch ein unbedingtes MUSS) bevorzugen, kümmert sich die andere um das persönliche Leiden jeder einzelnen Familie. Beide haben einen eher christlichen Hintergrund mit starken Wertvorstellungen und einer klaren Linie.
Da hätten sich die Pseudo68 der vorherigen Politikergeneration (z.B. Frau Schmidt) eigentlich eine Schiebe abschneiden sollen, ganz zu schweigen von dem Familienbild der Kohlära.
In dieser Stadt gibt es so viele Mütter die den Spagat von Beruf, zum Teil ganz tollen Berufen, und Kinder gehen. Aber in meinem Umfeld wird dies nicht mehr so verbissen gesehen, wer zu Hause bleiben will, der macht dies und ich kenne es nicht, dass die dann auch schief angeschaut wird.
Dafür ist Berlin toll, make your own way! Feel free! Also ich habe nach einem Jahr wieder Teilzeit gearbeitet, Marketingmanager bei einem großen Plattenlabel in Berlin, den es so heute nicht mehr gibt. War eine sehr schöne Zeit diese beiden Seiten miteinander zu verbinden, bei einem Kind auch wirklich kein Problem, denn es bleibt genug Zeit. Was sind wir in PeKip und Krabbelgruppen gewesen, was war dies für ein toller Sommer 2003…der Kleene konnte permanent draußen rumkrabbeln und das schöne Leben genießen. Er schlief gut und viel, hat toll gegessen und war rundum gesund. (na ja fast, wie es bei den Kleinkinder halt so ist!)
Ich verstehe viele Mütter nicht, die diese Zeit nicht geniessen wollen, denn es ist mit einem Kind ein unendlicher Genuss. Dies allerdings als Begründung zu haben zu Hause zu bleiben, mit diesen Müttern habe und hatte ich mein Problem. Ein Kind, sorry – wo ist da die Arbeit und der Stress?