BerlinDad

31. Januar 2007

…weil es so schön ist!

Abgelegt unter: DiesUndDas, Berlin — berlin-mum @ 17:30

Die Arbeitslosigkeit ist runter - eine fade Meldung eigentlich, aber für viele Familie so wichitg, dass dies auch weiter geht!

29. Januar 2007

..typisch Mann

Abgelegt unter: DiesUndDas — berlin-mum @ 17:17

Dies ist ja echt typisch - ich dachte der Kerl arbeitet und nun hängt der auch im Netz rum und schriebt hier einfach so weiter. Nun denn….

Ich bin hier noch weiter in Sachen Namen unterwegs gewesen und hatte ja von Anfang an das gefühl, wir müssen den Bezug von Berlin mit reinnehmen. Ich werdet es schon vermuten, aber berlin-mum ist auch der Titel der Seite, welche wir machen wollen.

Der Name hat alles - es wird diese großartige Stadt gewürdigt und im Gegensatz zu Mama, oder Mami empfand ich den Begriff mum immer schon etwas lockerer. Mama oder Mami ist mir zu sehr besetzt mit sehr mütterlichen Werten - nicht so sehr mit den Attributen, wie ich mich sehe. Und mom ist dann schon weder sehr amerikanisch und deutlich zuviel des Guten.

ich bin ja im Moment super viel im Netz unterwegs und blogge auch gerne auf fachlichen Seiten - eher weniger bei den ganzen Mamas und Papas im Netz! Bis vor kurzem wusste ich ja garnicht was da abläuft, bis mir mein Götergatte von web2.0 erzählt hatte.

Ich bin echt angefixt! 

  

23. Januar 2007

Mütter und das Internet

Abgelegt unter: DiesUndDas, Mutter — berlin-mum @ 17:32

Wie lange hat mir meine Frau vorgeworfen, dass ich mich nicht ausreichend um die Verbindung unseres Haushaltes mit der restlichen Welt kümmere. Nach dem endgültigen Aus unseres alten Computers mit seiner tollen ISDN Verbindung (es war ein ganz wilder Virus, dem ich mit der nachträglichen Installation eines Virenprogrammes den Gar ausmachen wollte, der Virus war tot, der PC auch!) hatte sich es nicht geschafft endlich einmal eine DSL Leitung ins Haus zu bringen  (weiterlesen…)

22. Januar 2007

Mütter dieser Stadt

Abgelegt unter: DiesUndDas — berlin-mum @ 01:36

Nun, die aktiven Mütter dieser Stadt versuchen natürlich auch die Nachmittagsprogramme so zu gestalten, dass einerseits die Kinder Spass haben und in irgendeiner Weise vorankommen, anderseits allerdings sollte dieses Programm so gestaltet werden, dass auch die Mütter sich noch wiederfinden und „relativ“ (was ist dies bei zwei Kindern?) stressfrei dieses Programm bewältigen können. 

Da ist man in der Regel schnell dabei die Klassiker dieser Stadt zu nutzen, Zoo und Konsorten mit der Jahreskarte absolut toll und günstig – auch der Spielplatz im Zoo ist sehr gut! Oder man geht auf einzelne der vielen tollen Wasserspielplätze, an die Havel oder in die Luise in Dahlem. Aber irgendwann kann man dies alles nicht mehr sehen – ich kann es nicht mehr sehen. Und ich kenne so viele die es nicht mehr sehen können – aber aus dem Kiez gehen dann doch relativ wenige, oder ? 

Jetzt bin ich mal wieder wach, weil meine kleene Chill uns mal wieder auf Trapp hält! Dieses Alter 2 Jahre + ist ja wirklcih ein Traum, aber sehr anstrengend. Im Übergang von ganz kleinem Kind zu Kleinkind müssen diese Persönchen doch relativ viel Stress ertragen. Man sieht alles und nimmt war, aber machen kann man noch nicht – aber 100x am Tag kommt der Satz „mach alleine…“, um dann doch wieder zu kommen, weil der Reißverschluss zu schwer geht, oder gar die Schuhe nicht passen etc. 

 Und um 6.45 geht der ganz normale Wahnsinn wieder los!

19. Januar 2007

Vorteile der virtuellen Netzwerke

Abgelegt unter: web2.0, DiesUndDas — berlin-mum @ 10:40

…vor allem für Frauen!
Gerade die Situation der berufstätigen Frauen spricht für einen hohen Bedarf am Online Networking. Bettina Duval, Psychologin und Akademische Referentin an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt: „Veränderungen stellen uns vor Situationen, in denen unser bisheriges Wissen und unsere bisher erworbenen Fähigkeiten nicht ausreichen, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern. D.h. wir müssen schnell und sehr gezielt Neues lernen. […] Meistens ist das Wissen, das wir jetzt dringend brauchen, in keinem Buch verzeichnet. Hier helfen nur Menschen, die sich auskennen.“

Gute Networkerinnen sind wesentlich weniger von Arbeitslosigkeit bedroht und haben einen weitaus besseren allgemeinen Informationsstand als andere: Sie kennen wirtschaftliche Trends vor anderen und können sich schneller darauf einstellen. Sie lernen, sich durch Netze einen Kreis von Mentoren und Ratgebern aufzubauen, finden schneller einen neuen Job und vermeiden klassische Fehler bei Karriereplanung und Unternehmensgründung.

Na also - meine Welt!  ;-)

18. Januar 2007

..Putins Musterschüler muss hier rein..!

Abgelegt unter: DiesUndDas — berlin-dad @ 23:38

Ich habe diesen profilierungssüchtigen Schröder nie wirklich leiden können - aber dass aus der Profilierungssucht auch noch eine Geldgeilheit dazu kommt, hätte ich dann mit dieser Unverfrorenheit und Gechwindigkeit nun doch nicht gedacht!

Ich singe das Lied wessen Brot ich esse - aber gleich so falsch und laut, und dann mit Kaviar darauf?

Pfui Deibel!

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